Nr. 103.
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Donnerstag, den 16. April 1914.
Wenn die hohe Landesregierung glaubt, mit ihrer platonischen Erklärung den Wahlrechtskampf der Arbeiterklasse zu lähmen, so wird sich zeigen, daß sie sich verrechnet hat. Das schien auch ein Landtagsabgeordneter zu empfinden, der bei der Beratung des Polizeietats die Anregung gab, einige tüchtige Beamte im Photographieren auszubilden, damit diese dann bei„ Verbrechen und Aufruhr" Das Herzogtum Braunschweig hat zur Landesvertretung Momentaufnahmen machen könnten. Wir werden also in ein Wahlrecht, das als eines der rückständigsten auf dem nächster Zeit wahrscheinlich das Vergnügen haben, die heilige europäischen Kontinent zu bezeichnen ist. Der Landtag, oder Hermandad nicht nur mit Säbeln, Revolvern und Gummiwie man hier sagt, die Landesversammlung setzt sich aus fnüppeln, sondern auch mit Photographenkasten ausgestattet zu 48 Abgeordneten zusammen, die auf Grund eines Dreiflajsen- fehen.
und Ständewahlrechts gewählt werden. Es wählt der Grund
Je genauer man sich die Tätigkeit der gefeßgebenden
besitz, die Beamten, die gelehrten Berufe und das Groß Versammlung des Herzogtums Braunschweig ansieht, desto gewerbe. Bei diesem Wahlrecht fällt die zahlreichste und mehr muß man zu der lleberzeugung von der Notwendigkeit wirtschaftlich bedeutungsvollste Klasse, das Lohnproletariat, der Reform des Wahlrechts kommen. Mit einer solchen auf völlig aus. Die Arbeiterschaft ist zur politischen Bedeutungs- den krassen Eigennut eingestellten Landesvertretung kann Tofigkeit verurteilt, sie hat nur das Recht, Steuern zu zahlen selbst eine reationär gefärbte Regierung auf die Dauer nicht und den Mund zu halten. In die politische Verwaltung und arbeiten. Jeder Stand sucht möglichst viel für seine Glieder Vertretung des Landes vermag sie nicht einzudringen. Alle Ver- herauszuschlagen und alle zusammien sorgen nur für ihre fuche, dieses reaktionäre Wahlgefeß, das selbst nach Ansicht bürger- Sippen und ihre Brut. licher Politiker nur noch in Mecklenburg und Montenegro schlechter Das fleine La.id mit kaum einer halben Million Einist, zu Fall zu bringen, scheiterte an der Einsichtslosigkeit und wohner hat ungefähr 5000 Beamte( inkl. Kommunalbeamte) am engherzigen Egoismus der herrschenden Klassen und an zu erhalten, und diese Bureaukratie hat natürlich das Beder Sozialistenangst der Landesregierung. streben, sich stärker zu vermehren, als es die finanzielle Die bürgerlichen Streise vegetieren in einem unbeschreib- Leistungsfähigkeit des Landes gestattet. Deshalb betrachtet die lichen politischen Stumpfsinn dahin, einem Stumpfsinn, der Regierung die Reorganisation der Verwaltung als eine der seit der Thronbesteigung durch den Schwiegersohn Wilhelms II. wichtigsten Aufgaben der Gegenwart. Mit diesem Landtag noch ärger geworden ist und der durch die bürgerliche Presse wird diese Aufgabe niemals gelöst werden können; die maßin einem nicht mehr zu überbietenden lafatenhaften Servilis- gebenden Familien des Landes wachen eifersüchtig darüber, mus noch besonders gepflegt wird. daß ihr Nachwuchs an die Futterkrippen des Staates oder der Kommune gelangen.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morikplatz, Nr. 1984.
ein freundlicher und wohlwollender Vorgesezter gewesen war. Möglicherweise ist auch Furcht vor schwerer Strafe der Grund zum Selbstmord gewesen, obwohl eine solche wegen des Angriffs auf den General nicht sicher zu erwarten war. Die gerichtlichen Feststellungen lassen es nämlich als nahezu ausgeschlossen erscheinen, daß der Ueberfall vorher geplant gewesen ist. Es muß vielmehr mit der Wahrscheinlichkeit gerechnet werden, daß in der halb finsteren Stube Weiß den General, der mit Schlafrock bekleidet war und noch niemals vorher früh die Burschenstube betreten hatte, bei seinem Angriff überhaupt nicht erkannt, sondern, aus fejtem Schlafe durch Besprigen des Kopfes mit etwas Wasser geweckt, in Schrecken oder Schlaftrunkenheit auf den vermeintlichen Eindringling eingeschlagen hat. Db und in welcher Weise Schremer sich etwa an den Tätlichkeiten beteiligt hat, vermag General Boëß nicht zu befunden, da er bei dem von hinten verübten Angriff des Weiß sich sofort gegen diesen wandte. Wenn Schremer an dem tätlichen Angriff nicht beteiligt gewesen ist, so hat er sich mit Weiß zusammen wohl deshalb das Leben genommen, weil er mit Rücksicht auf feine in der ersten Bestürzung begangene Flucht befürchtete, für den Mitschuldigen des Weiß gehalten zu werden. Vielleicht war er auch schon vorber aus Gram über eine ihm angekündigte Bestrafung zum Selbstmord entschlossen. Eine Bestrafung sowohl, wie die Ablösung des Schremer als Burschen und des Weiß als Stabsordonnanz sollte erfolgen, weil sie sich in der Nacht vom 21. zum 22. Februar ohne Urlaub herumgetrieben und ein gestanden hatten, daß sie sich mehrfach in gleicher Weise bergangen hätten. Schremer hatte bereits nach Androhung der Bestrafung Selbstmordgedanken geäußert.
Zu einem Einschreiten gegen irgend jemand hat die unter Berücksichtigung aller überhaupt in Betracht kommenden Fragen geführte gerichtliche Untersuchung des tiefbedauerlichen Vorfalles nicht den geringsten Anlaß gegeben. Die Beerdigung der beiden Soldaten fand nicht in der Heimat, sondern im Garnisonorte statt, weil die Eltern die Ueberführung der Leichen nicht wünschten. Die Frage ist mit den Angehörigen mündlich durch die zuständige Dienststelle erörtert worden; in einem Falle mit den Eltern selbst, im anderen mit dem Bruder des Soldaten, der im Auftrag der Mutter handelte.
Die Mutter Schremers hat indessen nachträglich( 13. März 1914) um die Ueberführung der Leiche nach der Heimat gebeten. Diefer Bitte wird stattgegeben werden."
Die ganze Darstellung ist offensichtlich darauf berechnet, alles in schönster Ordnung erscheinen zu lassen. Weder wird die Frage
So hat denn die Arbeiterschaft seit Beginn dieses Jahres den Stampf um ein anderes Wahlrecht wieder in Auch in vielen anderen Fragen der Landespolitik ist eine verschärfter Weise aufgenommen. Die erste Wahlrechts- Volksvertretung von der Qualität der braunschweigischen nicht demonstration fand bei Erlaß der Thronrede und der Zu- geeignet, in fortschreitendem Sinne zu wirken. Jahrzehntelang fammenberufung der Landesversammlung Mitte Januar statt. ist die Verpachtung der Domänen an die Lieblinge der die den Bächtern In sechs Versammlungen protestierten die Arbeiter Brann- Regierung au Bedingungen erfolgt, die So erklärte fürzlich ein fchweigs gegen die Nichtbeachtung ihrer berechtigten Forderung riesige Gelvinne einbrachten. auf ein gleiches, allgemeines, geheimes und direktes Wahl- Domänenpächter, bei der Neuverpachtung seiner in der Nähe beantwortet, wieviel Burschen der Generalmajor in der letzten Zeit recht. Als die Versammlungsteilnehmer nachher auf die der Stadt Braunschweig gelegenen Domäne 19 000 M. freiStraße zogen und laut und vernehmlich auf die Herstellung willig mehr Bacht zahlen zu wollen, obwohl ihm aus der gehabt, noch die Frage, ob die Soldaten nicht durch allerhand voraufder Grundrechte des Volkes bestanden, da schritt auch schon Domäne ein schöner Fezen Landes zu einer Gartenstadt gegangene Dinge bis zum Aeußersten gereizt waren, ehe sie sich an die Polizei ein. Die Nervosität der Behörden steigerte sich, herausgeschnitten wurde. Den Morgen Land, für den er dem dem General vergriffen. Freilich, die beiden Soldaten find tot, sie als am 1. Februar, einem Sonntag, 15 000 Arbeiter auf dem Staate 8 Mark Pacht zahlte, verpachtete er für 100 Mark an fönnen nicht mehr Zeugnis ablegen und man kann nun verschweigen. größten Blake in Braunschweig für ein anderes Wahlrecht Barzellenbauern weiter. Aehnliche Zustände wurden noch bei was zu sagen für die Beteiligten unangenehm wäre. Aber glauben wird kein Mensch, daß sich ein paar junge kräftige Menschen das demonstrierten. Polizei zu Fuß und zu Pferde suchte die Verpachtung anderer Domänen festgestellt. berühmte braunschweigische Ordnung" zu retten, aber gegen Man mag hinblicken, wohin man will, überall sehen wir, eben nehmen aus Gram oder Furcht vor ein paar Tagen Arrest, den Willen der empörten Massen war die die staats- wie sich die herrschenden Klassen und ganz besonders die ebenso wenig wie die phantastische Erzählung Glauben finden wird, retterische Strategie der Polizei ohnmächtig. Schließlich Bureaukratie im Lande wohnlich einrichten. Auf den Schultern daß der Soldat Weiß auf den General losgeschlagen, in der Annahme, einen nächtlichen Eindringling abzuivehren. Diese Er räumte die schnaufende und hin und her hegende Landes- der arbeitenden Klassen, die in politischer Rechtlosigkeit gehalten wägungen drängen sich jedem auf, der halbwegs mit militärischen verteidigung das Feld und die Massen verliefen sich.
Aber die
Pharifäer und Heuchler.
werden, errichtete die Bourgeoisie ihr Machtbereich. Diese Demonstration der Arbeiter sowohl als auch das Nun kommt durch die Massenbewegung der Arbeiterschaft Einrichtungen Bescheid weiß. Wenn sich die Antwort der Regierung unglaubliche Benehmen der Polizei hatte das politische Er- die Position der herrschenden Klassen ins Schwanken. Man borsichtig darum berumdrüdt, so verstärkt das nur den Eindrud, daß wachen liberaler bürgerlicher Kreise zur Folge. Einige politi bietet Polizei und Gerichte auf, um die Massenattion lahm- fie mehr verbergen als sagen will. sierende Advokaten begrüßten die Straßendemonstrationen als zulegen, die empörten Arbeiter einzuschüchtern. letztes und zweckmäßiges Kampfmittel einer politisch völlig Braunschweiger Arbeiterschaft und ganz besonders die Sozialentrechteten Staffe und sogar ein Pfarrer sprach den Straßen- demokratie hat mit ihrem Elan die besten Erfolge erzielt. Der demonstranten seine Sympathien aus, was ihm natürlich feine Busammenhalt der Arbeiter ist fester geworden, die Partei Einen fürchterlichen Reinfall kann die konservativ- bauern Schmeicheleien von seinen Amts- und Klassengenossen ein hat es in der Stadt Braunschweig auf 10 000 Mitglieder gebracht hat. Im Stadtverordnetenkollegium zu Braunschweig gebracht, und mehr als je hat sich im Laufe des Wahlrechts- bündlerische Partei Württembergs buchen, nachdem das wesens tam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen den sozialdemo- fampfes gezeigt, daß die Sozialdemokratie der Sauerteig des verwandte Zentrum das gleiche Malheur noch nicht verschmerzt fratischen Stadtverordneten und der bürgerlichen Mehr gesamten politischen Lebens zu werden vermag, wenn sie hat. Wie bekannt, glauben die beiden genannten Parteien heit des Kollegiums wegen der polizeilichen Maß furchtlos von den Machtmitteln Gebrauch zu machen versteht, zurzeit ihre„ staatserhaltende, unwandelbar treu monarchische nahmen anläßlich der Wahlrechtsdemonstrationen. Der Ober- die das Gebot der Stunde erheischt. bürgermeister, selbst Landtagsabgeordneter, erklärte, daß das ahlrecht reform bedürftig sei und er gern für
ein besseres Wahlrecht eintreten wolle, aber mit Wahlrechts- Die
Den fürzlich auch ein Oberamts
demonstrationen solle man Braunschweig verschonen. gleichen Wunsch brachte fürzlich auch
Neißer Burschentragödie.minées
Gesinnung" und ihren abgrundtiefen Abscheu vor der Sozialdemokratie besonders start betonen zu müssen. Wer die sozialdemokratische Partei als gleichberechtigt mit anderen Parteien anzuerkennen geneigt ist, der gehört zum Abschaum der Menschheit. Wer gar taftische Wahlabmachungen mit der Sozialdemokratie unter Umständen für geboten erachtet, besonders dann, wenn solche Abmachungen sich gegen Zentrum und Kon fervative richten, der gehört gerädert und gehenkt!
In Neiße warfen sich am Morgen des 25. Februar die beiden richter als Vorsigender des Schöffengerichts zum Ausdruck; Soldaten Weiß und Schremer, Burschen des Generalmajors dieser Herr hatte einen Wahlrechtsdemonstranten zu 30 Mart Boeß, vor einen Zug und wurden getötet. Dieſem furchtbaren So lieft man's täglich in der konservativen und in der Geldstrafe verurteilt und in der Urteilsbegründung gesagt, militärischen Drama war ein Renkontre zwischen den Soldaten und daß ganz gewiß viele Leute mit dem jegigen dem Generalmajor voraufgegangen. Die Burschen, spät zu Bett ge- Zentrumspresse. So reden die Vertreter dieser Parteien in Wahlrecht unzufrieden seien, aber mit Hilfe von gangen und todmüde, waren von dem Generalmajor dadurch geweckt den Barlamenten und außerhalb des Hauses. Dem württemWahlrechtsdemonstrationen werde es niemals(?) gelingen, dieses worden, daß er ihnen faltes Wasser über den Kopf goß. In der bergischen Zentrum ist, wie berichtet, diese Heze sehr übel Wahlrecht zu beseitigen. Das ist für einen Richter, der begreiflichen Erregung darüber hatten sich die so Gewedten an bekommen. In einer der letzten Sigungen der württemobjettiv urteilen und jenseits der politischen Parteifämpfe Boeß vergriffen. Es wurden in der Folge noch allerhand bergischen Zweiten Rammer, als die schwarzen, Volksvertreter" erbauliche Dinge über das Burschenleben bei dem Generalmajor just wieder in Todfeindschaft" gegen die Sozialdemokratie stehen sollte, eine ganz gewiß bemerkenswerte Leistung.
"
Die Arbeiterschaft hat aber nicht locker gelassen, sondern mitgeteilt. Ein Zentrumsblatt wies darauf hin, daß der Burschen- schwelgten und die Fortschrittliche Volkspartei anrempelten, noch einige Wahlrechtsdemonstrationen veranstaltet, bei denen wechsel bei diesem Vorgesetzten ein außerordentlich großer gewesen weil diese Partei bei der letzten Landtagswahl in einzelnen sich die Polizei eine gewisse Zurückhaltung auferlegte. Das sei, daß die Soldaten schwer zu leiden gehabt hätten unter den Wahlkreisen wahltaktische Abmachungen mit der Sozialdemowar sehr weise, denn die Heldentaten der Polizisten und Schikanen einer Haushälterin usw. usw. Um der Sache auf den fratie getroffen hatte, wurde den reaktionären Heuchlern von Es wurde der Nachtwächter hatten Braunschweig in einen bösen Ruf gebracht. Grund zu gehen, richtete der Abg. Erzberger eine kleine der Sozialdemokratie bös heimgeleuchtet. Es ist auch verbürgt, daß der Herzog sich über die Ur Anfrage" an den Reichskanzler, in der er um Auskunft über Nachweis geführt, daß auch vom Zentrum versucht worden fachen der Straßendemonstrationen Vortrag halten ließ und das Ergebnis der militärgerichtlichen Untersuchung des Vorfalles war, sozialdemokratische Stimmen zu ergattern, selbstverständdabei vom Minister die tröstliche Zusicherung erhielt, daß in ersuchte. Der Staatssekretär Dr. Delbrück hat nun in Ver- lich gegen entsprechende Leistung in einem anderen Wahlkreise. absehbarer Zeit die Straßendemonstrationen nachlassen würden, tretung des Reichskanzlers folgende Antwort auf die Frage Erz- Stürmische Heiterfeit erregte ferner die Feststellung, daß nicht nur für die Landtagswahl in Württemberg , sondern auch für weil beabsichtigt sei, im Landtage regierungsseitig eine Er- bergers erteilt flärung zum Bahlrecht abzugeben.
Diese Erklärung ist nun inzwischen auch im Landtage abgegeben worden. Sie ist geeignet, politische Stindstöpfe, nicht aber aufgeklärte Staatsbürger zufriedenzustellen. Der leitende Minister brachte nur zum Ausdruck, daß die Regierung„ nach wie vor eine Aenderung des Wahlrechts erwäge, aber es feien so viele notwendige statistische Vorarbeiten dazu zu er ledigen, daß in diesem Jahre dem Landtage ein Wahlgefegentwurf taum vorgelegt werden dürfte!
„ Die Stabsordonnanz Husar Weiß, Husarenregiment Nr. 6, die Reichstagswahl außerhalb, Württembergs die gütige Ver und der Bursche, Musketier Schremer, Infanterieregiment Nr. 62, mittelung württembergischer Parteigenossen von Zentrumsfeiic beide kommandiert zum Generalmajor Boëß, Stommandeur der erbeten worden ist. Früh morgens um 6 1hr schon hat der 24. Infanteriebrigade zu Reiße, haben in der Frühe des württembergische Zentrumsabgeordnete Herbster den Ges 25. Februar 1914 Selbstmord verübt, nachdem Weiß tags zuvor nossen Mattutat aus dem Bett geholt, um dem Zentrum mittels einer Waffe den Generalmajor Boëß angegriffen und er
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heblich verletzt hatte. Der Grund zum Selbstmord wird bei die sozialdemokratischen Stimmen im Konstanzer ReichstagsBeiß Reue wegen der Tat gewesen sein, wobei bemerkenswert wahlkreis wenn möglich zuzuführen gegen Wahlhilfe des ist, daß der General, wie die Bernehmung der Angehörigen und Sentrums in einem württembergischen Landtagswahlkreis. Kameraden der Burschen ergeben hat, diesen bisher stets An der Abneigung der Sozialdemokratie, mit dem Zentrum