Nr. 144.
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Ericheint tägid.
SW
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
31. Jahrg.
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,, Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Moritplat, Nr. 1983.
Freitag, den 29. Mai 1914.
Wie Titel erworben erworben werden!
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt Morisplak, Nr. 1984.
nisstrafen verurteilt. Der Führer der Gesellschaft, Moser, der wegen versuchten Schwindels vier Monate Gefängnis erhielt, hat auch Beziehungen zu Aachen gehabt. Hierüber veröffentlicht die Frankfurter Zeitung " eine Zuschrift aus Aachen , die die augenblicklich wieder aktuelle Frage des Ordens- und Titelhandels charafteristisch beleuchtet. Moser, der früher in Berlin wohnte, war der Zu diesem gegenwärtig so aftuellen Thema werden der zien ratstitels oder desjenigen als Hofbaurat bzw. Gch. Auftraggeber eines vor etwa zwei Jahren von der Aachener StrafBreslauer Bolfswacht" aus ärztlichen Kreisen Mitteilungen Hofbaurat bzw. Verleihung eines Ordens interessieren oder aber fammer von der Beschuldigung des Ordensschwindels frei gemacht, die auf die selbstbewußten Erklärungen der bürger- die Erhebung in den erblichen Adelsstand für sich und ihre gesprochenen früheren Rechtsanwalts, nachherigen Agenten Isidor lichen Bresse zu den Enthüllungen des Vorwärts" einen Deizendenten anzustreben geneigt sind. Uns als Ermittelungs-& aß aus Berlin . Faß, der sich in der Hauptsache als Agent des neuen nicht unwesentlichen Beitrag liefern: institut liegt nun in erster Linie die Tätigkeit ob, vorläufig mit Mofer mit Vermittlung von Orden und Titeln befaßte, wollte einen Man erinnert fich an den Skandal, den im Jahre 1908 folchen Herren, die uns bereits auf Grund einer früheren Geschäfts- Aachener Kaufmann als Unteragenten anwerben, um Aachener die Entlarbung eines Instituts für deutsch - russische Wissen- verbindung befannt geworden sind, engere Fühlung zu nehmen und wohlhabende Persönlichkeiten für die Erwerbung von Orden und schaft" in der medizinischen Welt Berlins erregte, das sich bei fragen Sie daher ergebenst an, ob Sie gewillt sind, mit dieser noch Titeln zu interessieren. Der Kaufmann machte dann der Kriminal-. näherem Zusehen als ein Schieberbureau entpuppte, das gegen näher zu bezeichnenden Persönlichkeit eine entsprechende Verbin- polizei Mitteilung von der Sache, die Faß nach Aachen lockte und flingenden Lohn zahlungsfähige russische Klienten an deutsche dung aufzunehmen, um derselben wieder Ihre dahingehenden dort verhaftete. Faz gab an, er handle im Auftrage und als Profefforen leitete, und nebenbei unter dem Deckmantel medi- Wünsche vorzutragen. Im Falle einer Antwort im bejahenden Agent des Moser. Es sei eine unbestreitbare Tatsache, daß zinischer Publikationen platteste Reflame für chemische Sinne erfolgt dann sofort unsererseits die Nennung des Namens dieser durch Vermittlung hochstehender Persönlichkeiten gegen entFabrifen und Bräparate besorgte natürlich auch mit dem des bevollmächtigten 3 wischenhändlers. Die näheren sprechende Bezahlung Orden und Titel beschaffe: so den nötigen metallischen Beigeschmack, Weißbein und Lipliawsky" Bedingungen, Voraussetzungen materieller und ideeller Natur sind Orden vom Heiligen Grabe, mit dem der Grafeniitel verbunden hieß die vertrauenerwedende Firma, die unter dem Sturm uns zwar nicht näher, d. h. bis in die sämtlichen Details hinein fei, für 45 000 Mt., den Loretto- Orden mit Feldherrntitel für 30 000 der Entrüstung von der Oeffentlichkeit verschwand, nicht ohne befannt, glauben aber mit unserem Geschäftsrenommee für die Marf, einen ffeinen Orden„ fürs Volt" für 4500 W. Die Bedaß die ärztlichen Ehrengerichte ihr Verdikt über sie gefällt Einwandfreiheit des betreffenden Zwischenhändlers, der uns nun- sorgung des staatlich verliehenen Adels titels hätten. Fünf Jahre blieben sie verschollen, bis die Herr- mehr seit über einem Jahrzehnt als sehr seriös und in diesen foste annähernd eine Million Mart. Weiter seien schaften im Jahe 1913 das Interesse der Oeffentlichkeit wieder Materien als früherer, langjähriger Oberhofmar- päpstliche, griechische, rumänische, bulgarische, spanische und foburgsch all ganz besonders versiert, genauest bekannt ist, voll und ganz gothaische Hofprädikate zu 2000 M. zu haben, sowie päpstliche Orden half auf sich lenften: Herr Dr. Siegfried Weißbein als fürstlich lippischer cinstehen zu können." zum Preise von 18 000, 20 000 und 23 000 m. Professor! Das Schreiben ersucht schließlich um Angabe von geeig- Beuge vernommener Kriminalfommissar aus Berlin be= Herr Dr. Semjon Lipliawsky als fürstlich lippischer Hof- neten Persönlichkeiten und behauptet ,,, es handle sich nicht umstätigte in der Hauptsache die Behauptungen des Faß; speziell rat und herzoglich Coburg - Gothaischer plumpen Titel- oder Ordensschacher, sondern es sollten ge- in Berlin würde auf dem Gebiete der Ordensvermittlung" tatsäch Professor! lich recht viel gemacht". Moser sei wirklich in der Lage, Titel und Orden zu vermitteln, jedoch tönnten diese nicht als staatliche Auszeichnungen betrachtet werden. Bezüglich der Bezahlung für die Auszeichnungen sei ihm nur bekannt, daß die Vermittler stets soviel nähmen, wie sie bekommen fönnten.
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Die unerwartete Metamorphose der Herrschaften erregte nicht geringes Erstaunen in der ärztlichen Welt, und nähere Ermittelungen ergaben nun, daß die Herren mit der etwas ftürmischen Vergangenheit sich inzwischen wissenschaftliche Berdienste um zwei Badeorte einen in Lippe, den anderen in Gotha erworben hatten. Diese Tatsachen genügten freilich nicht, um die Kollegen zu beruhigen, und in der angeschenen Deutsch - medizinischen Wochenschrift am 17. April 1913 fragt Profeffor 3. Schwalbe, Geheimer Sanitätsrat in Berlin :
., Welch geringes Maß von Anforderungen an wissenschaftliche Leistungen muß aber die Fürstlich Lippesche Regierung zu stellen gewohnt sein, wenn sie es für angezeigt gehalten hat, Dr. Weißbein für seine Studien den Professortitel zu verleihen. Da nach Auskunft des Reichsmedizinalfalenders im ganzen Fürstentum Rippe- Detmold fein Arzt eristiert, der des Professorentitels für würdig erachtet worden ist, so müßte man daraus folgern, daß keiner von ihnen gleich große wissenschaftliche Verdienste aufzuweisen hat, wie diejenigen, die sich Weißbein in und um Salzuflen erworben hat. Wir denken besser von den Lippischen Kollegen. Und wir können deshalb nur annehmen, daß die Bedeutung der Weißbeinschen Arbeit der Lippischen Regierung in falschem Lichte dargestellt worden ist, daß ungeeignete Kräfte am Werte waren, um eine solche Entscheidung herbeizuführen."
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Noch pikanter ist allerdings, was die Deutsche niedizinische Wochenschrift" im Anschluß an den" Professor" Dr. Semjon Lipliamsfy mitzuteilen weiß:
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eigneten, angesehenen Persönlichkeiten in distreter sachgemäßer Form derartige Fingerzeige gegeben und die Wege geebnet werden, daß fie schneller als gewöhnlich des Vorzugs solcher Zitulaturen beziehungsweise Standeserhöhungen teilhaftig werden".
Ein damals als
Das Mühlheimer Blott hölt dicfen Brief dem Staats- In der Hauptsache führte damals diese Bekundung dazu, daß anwalt zur Verfügung und man wird ja jeben, ob dabei etwas das Gericht auf Freisprechung erkannte. In der Urteilsbegründung herauskommt. Allerdings scheint die Staatsanwaltschaft dem wurde hervorgehoben, es müsse als notorisch angesehen werden, Erfolg ihrer Untersuchung mit einem merkwürdigen Sfepti- daß jeit Jahren in Berlin in solcher Weise Orden und aismus entgegenzujeben, wie man aus der nachstehenden Mittitel beschafft würden, und daß der Angeflagte wirklich in teilung der Täglichen Rundschau" schließen muß: 4 der Lage gewesen sei, solche Auszeichnungen zu besorgen.
Das Das theoretische Wettrennen um die Beamtengunst!
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Wie wir erfahren, hat die Staatsanwaltschaft ein umfang= reiches Ermittlungsverfahren in der Angelegenheit der 2iebinechtschen Enthüllungen eingeleitet. Diese ErDiese Er mittlungen erstrecken sich auch auf die Versuche des verstorbenen Generals v. Lindenau, gegen Bezahlung zur Erlangung von Titeln behilflich zu sein. Einer der Aerzte, die hierbei in Frage tommen, ist bereits protokollarisch vernommen worden. Der von Herr Imbusch, der Zentrumsmann, wae es, dem dies gefähr Liebknecht gleichfalls beschuldigte Dr. Ludwig soll auf Ersuchen liche Wort und kompromittierliche Geständnis unvorsichtig aus dem des Ersten Staatsanwalts durch die österreichischen Behörden ver- Gehege seiner Zähne schlüpfte. Ein Geständnis, von dem er nur nommen werden, da sein Zustand in absehbarer Zeit ihm zu bald selbst begriff, daß es besser gewesen wäre, wenn er es nicht die Rückreise nach Berlin gestatten dürfte. in den Tiefen seines Busens bewahrt hätte. Aber Herr Imbusch Schon jet(!) steht übrigens fest, daß nicht ein einziger Fall hat es im Eifer des Gefechtes so herausgeplauscht, um sein Einnachweislich ist, in dem eine Titelverleihung tatsächlich auf Hinter- treten für den Schlußantrag zu rechtfertigen, durch den auch treppen zustandegekommen wäre. Schon das spricht gegen die seinem Parteifreunde Busch natürlich zu dessen lebhaftem BeLiebknechtsche Behauptung eines Systems". Es müßte denn ein dauern" das Wort abgeschnitten worden war. sehr ungefchidies System gewesen sein, Das Geständnis des Herrn Imbusch war um so bösartiger, Rasch fertig sind die Herren mit ihren Feststellungen! weil es einmal eine unverkennbare Wahrheit aussprach. Denn Wir denken, daß nichts natürlicher ist, als daß die Fälle, die in der Tat waren all die schönen und langen Reden der bürgernicht zum Ziele geführt haben, bekannt werden, denn dann lichen Redner nichts gewesen als ödes und leeres Strohdeeschen, braucht der Enttäuschte das Geheimnis nicht so streng zu als ein wirklich rein theoretischer" Wettlauf um die Gunst der wahren. Daß die Herren, die den Titel wirklich erhalten Beamten. Wie hatten sich all die Herren, der Zentrums haben, davon kein Aufhebens machen, ist begreiflich. Aber redner König, der freifonservative Abgeordnete Wagner, daraus schließen, wie es die„ T. R." tut, daß deshalb nie ein der fortschrittliche Abgeordnete Delius usw. angestrengt, um Titel auf Hintertreppen erworben wurde, ist so fühn wie in endloser Reihe die Wünsche und Beschwerden der Beamten bequem. Wir meinen wirklich, daß nicht das System des vorzutragen. Aber all das war ja wirklich Herr Imbusch Titelhandels, wohl aber das der Vertuschung reichlich un- traf in der Tat den Nagel auf den Kopf- die unsinnigste Zeitgeschickt ist. vertrödelung, wenn diese Redner und ihre Parteien nicht zugleich die ernste Absicht hatten, für die Forderungen der Beamten auch nachdrücklichst einzutreten.
Noch ein Geschäftchen des Generals v. Lindenau.
Was in aller Welt muß Lipliawsky für das Herzogtum Roburg- Gotha zuwege gebracht haben, um mit einer selbst(!) in diesem Staate bei Aerzten nur selten anzutreffenden Würde bekleidet zu werden? Lipliawsky ist nicht einmal deut ier Staatsangehöriger, er ist sogar nicht einmal Arzt, sondern hat es nur zu einem russischen Apotheker- und einem Berliner medizinischen Doktoreramen gebracht.... leber die Bewertung der wissenschaftlichen Leistungen Lipliamstys ift fein Wort weiter zu verlieren. Aber auch Herrn Weißbein dürfte das preußische Kultusministerium kaum der Verleihung des Professortitels für würdig befinden, selbst wenn ein so hervorragender Parlamentarier wie der Vize- Die Affäre des Generals Lindenau spielt der Frankfurter Nichts aber lag ihnen ferner als das. Sie dachten gar nicht präsident des Reichstages, Herr Geh. Reg.- Rat Dr. Bolfsstimme" zufolge auch nach Frankfurt herüber, wenigstens Paasche, auf Grund seiner Erfahrungen im Vorstande des dürfte so viel feststehen, daß der General in Verbindung mit einem daran, durch ihre Ausführungen den Widerstand der Regierung " Deutschen Reichskomitees zur wissenschaftlichen Erforschung des dort ansässigen Herrn stand, der sich Frankfurter und auswärtigen zu brechen und deren starrem Rein ein ebenso rücksichtsloses Ja Sports" zu einer gegenteiligen Auffassung gelangen und diese Geschäftsleuten gegenüber erbot, ihnen den offieferanten entgegenzusehen. Sie redeten bloß, um den Beamten schwarz auf ohne genügende Legitimation- dem preußischen Kultus- titel zu verschaffen. Wie wir erfahren, handelt es sich dabei um meiß zeigen zu können: Haben wir uns denn eurer Forderungen ministerium beizubringen versuchen sollte." nicht angenommen? In Wahrheit jedoch hatten sie nichts als die Person eines Ungarn , der früher Schuhwichsfabrikant ge= Diese ärztlichen Klagen sind recht interessant und recht Dort wurde er ausgewiesen und 30g nach Frankfurt , wo er sich mit rennen um die Beamtengunst veranstaltet, das ja im Dreiklaffenwesen sein soll und längere Zeit in Elsaß- Lothringen ansässig war. Spiegelfechterei getrieben und wieder einmal jenes theortische Wettauffällig die Andeutungen über die Bemühungen des Abge- Reklameunternehmungen befaßte. Er bot einer Wiesbadener hause an der Tagesordnung ist, aber jedesmal todsicher mit der ordneten Ba as che. Daß es sich aber nicht um Einzelfälle, irma die Beschaffung eines Hoflieferantentifels an, wofür er ſondern um ein wohl organisiertes System handelt, 6000 Mart begehrte. Auf seinen Wunsch erhielt er 3000 M. unter die Dittatur der Regierung endet. Teshalb beweist neben unseren bisherigen Veröffentlichungen auch ein in bar im voraus ausbezahlt. Die Parteien vereinbarten eine drückten die allzu offenherzigen Worte des Herrn Imbusch nur Brief, den ein Mühlheimer Stadtverordneter von dem Ge- bestimmte Friſt, innerhalb der der Titel verliehen sein sollte. Die noch das Siegel auf die äßende Kritik, die schon der ſozialdemoschäftsführer eines Berliner Vermittelungs Frist verstrich, aber der Titel war nicht verliehen worden. Nun fratische Redner vorher den schönen platonischen Liebes= bureaus erhalten hat und den der Mühlheimer„ General- verlangte die Firma ihre Anzahlung zurüd. Auf ihr Drängen bot erklärungen der bürgerlichen Redner für die Beamten geübt hatte. anzeiger" folgendermaßen wiedergibt: Streng vertraulich! Diskrete Anfrage. Sehr geehrter Herr! zeptierten Wechsel über tausend Mark an. ihr der Ungar einen von dem General Lindenau at Wer von den um ihre berechtigten Ansprüche betrogenen Beamien nun noch nicht die heuchlerische Taktik dieser parlamentarischen Die Firma Hierdurch bitten wir Sie ergebenst, vielleicht in Ihren eigensten lehnte jedoch die Annahme dieses Akzeptes ab, nahm dagegen einen Klopfflechter durchschaut, dem ist nicht zu lesen! Interessen, den folgenden Ausführungen Ihre geschäßte Aufmert Wechsel über 3000 M. an, der von einer Frankfurter Firma akzep- Der Reichstag hatte, wenn auch nur mit fnapper Mehrheit samkeit schenken zu wollen. Von einem mit einflußreichen Re- tiert war, die mit dem Reklamefachmann gleichfalls wegen Begierungstreifen verschiedener deutscher Bun- fchaffung eines Soffieferantentitels in Verbindung getreten war. fich dem entschiedenen Vorgehen der Sozialdemokratie anschloß- desstaaten eng liierten Herrn des Hochabels find wir es soll sich hierbei un ben offieferantenfiter des die zuerst einmütig gefaßten Beschlüsse der Budgetkommission beauftragt worden, die Namen von aktiven Offizieren, landwirt Großherzogs von Oldenburg handeln. schaftlichen, großindustriellen und sonstigen prominenten Persön lichkeiten aus Kaufmanns, Großinduſtriellen, Gelehrten, Künst
Gerichtliche Feststellungen.
Preisgabe der Beamten und der Unterwerfung
an
da sich außer dem Zentrum keine der bürgerlichen Parteien
und des Plenums aufrecht erhalten. Er hatte damit erklärt: Wir beharren mit aller Entschiedenheit auf unserem Standpunkte, daß nicht nur die Landbriefträger eine Gehaltsaufbesserung er
ler sowie Ingenieur- und Architektenfreisen zu eruieren, welche Vor einigen Tagen wurden in Paris nach mehrwöchiger Ge- halten müssen, sondern daß auch die clsaß- lothringischen Eisenbahnfür die Erlangung eines Soffieferanten, Sommer- richtsverhandlung deutsche Ordensschwindler zu Gefäng- beamten und die gehobenen Unterbeamten nicht um das gebracht