30 tige – ÖÉãÉáåë~ãÉ freiwillige jáíÖäáÉÇëÅÜ~Ñí und ïÉÅÜëÉäëÉáíáÖÉ sÉêJ éÑäáÅÜíìåÖ im Verein zu begründen. Entsprechend lautet meine zweite These: = aáÉ= hêáëÉ= ÇÉë= sÉêÉáåë= áëí= ÇáÉ= hêáëÉ= áÜêÉê= jáíÖäáÉÇÉêëíêìâíìê= Ó= wìê Ω Åâ= òìê= jáíÖäáÉÇëÅÜ~Ñí=ëí~íí=Üáå=òìê=hìåÇëÅÜ~Ñí>= Auf dieser Basis ist daran zu erinnern, dass es ein unbezahltes Ehrenamt nur deshalb einmal gegeben hat, weil die darin Tätigen offenbar schon genug Geld für ihre Lebenshaltung zur Verfügung hatten. Ist das heute nicht mehr der Fall, dann muss es möglich sein, hier steuerlich flexibel Abhilfe zu schaffen. Deshalb meine dritte These: = a~ë= bÜêÉå~ãí= îçå= ÜÉìíÉ= ãìëë=~äë= ìåÉåíÖÉäíäáÅÜÉëI=~ÄÉê= áã= o~ÜãÉå= ÇÉë= ëíÉìÉêÑêÉáÉå= báåâçããÉåë= é~ìëÅÜ~ä= ÜçåçêáÉêíÉë= ìåÇ= ìåÑ~ääîÉêëáÅÜÉêíÉë= bÜêÉå~ãí=~ìëÖÉëí~äíÉí=ïÉêÇÉå=â ∏ ååÉåK= Die Höhe des steuerfreien Einkommens sollte dafür auf mindestens 200 Euro pro Monat heraufgesetzt werden. Der Zeitaufwand muss in der Form von„Zeitspenden“ angerechnet werden können. Niemand darf durch die Ausübung eines Ehrenamtes finanziell benachteiligt werden. 3.3. Neue Motivationen schaffen: Weniger Zeit – mehr Mitbestimmung Die Übersicht über die Erwartungen an die ehrenamtliche Tätigkeit hat gezeigt, dass sie weitgehend eingelöst werden. Bei den Problemen, aufgrund derer man eine ehrenamtliche Tätigkeit beendet hat, wie auch bei den Hinderungsgründen für ein Ehrenamt spielt der Zeitfaktor die größte Rolle. Zu beachten ist bei den Beendigungsfaktoren aber auch die Enttäuschung darüber, dass man die eigenen„ sçêëíÉääìåÖÉå= åáÅÜí= îÉêJ ïáêâäáÅÜÉå“ konnte und„ pÅÜïáÉêáÖâÉáíÉå=ãáí=e~ìéí~ãíäáÅÜÉå“ hatte.
Druckschrift
Solidarität im 21. Jahrhundert : die Familie - soziales Kapital einer menschenwürdigen Gesellschaft ; Dokumentation einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 6. Juni 2002 in Bonn
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