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Das Themenmodul "Generationengerechtigkeit" im Überblick : eine Einführung
Entstehung
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Katrin Matuschek/ Peter Hurrelbrink Das ThemenmodulGenerationengerechtigkeit im Überblick ale Sicherung, Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd und Zukunftsinitiativen u.a. Informationen zu Organisationen und Projekten, die sich für intragenerationelle und intergenerationelle Ge­rechtigkeit einsetzen. Wir verlinken zu über 50 Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung, die zu unserem Thema erschienen und im Volltext online zu lesen sind und/ oder als Printpublikation bestellt werden können. Auch dieses Themenmodul wird durch tagesaktuelle Meldungen abgerundet. Die Beiträge unserer Autorinnen und Autoren Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die wissenschaftlichen, essayistischen und politischen Texte, in denen unser Thema aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet wird. Der Vielfalt der Texte entspricht eine ebensolche Vielfalt an politischen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Überzeugungen unserer Autorinnen und Autoren. Sie geben nicht in jedem Fall die Auffassung der OnlineAkademie wieder, aber sie sind alle vereint in dem Bemühen, das komplexe Thema analy­tisch zu durchdringen und praxisrelevant auszudeuten. Problemskizzierung und Begriffsbestimmungen Die demographische Entwicklung, die zunehmende Alterung der Gesellschaft bei gleichzeitigem Rückgang der Bevölkerungszahlen in Deutschland und Europa, ist der wichtigste Grund für die Konjunktur des Begriffs derGenerationengerechtigkeit. Juliane Roloff, wissenschaftliche Mitar­beiterin im Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung beim Statistischen Bundesamt Wiesbaden, analysiert in ihrem BeitragDemographische Entwicklung, was sich im Detail hinter dem demo­graphischen Wandel verbirgt und wie sich dieser auf die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und der Welt auswirken wird. Sie beschreibt die demographische Alterung mit all ihren Folgen weltweit als wachsende Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Der Begriff derGenerationengerechtigkeit beschränkt sich nicht auf die demographische Kompo­nente, sondern ist überaus voraussetzungsreich. In Politik, Wissenschaft und Alltagssprache wird er häufig und zugleich vielfältig verwendet. Doch nicht nur hier herrscht ein Stimmengewirr. Auch die philosophischen Debatten sind von dem andauernden Streit um ein angemessenes, richtiges Ver­www.fes-online-akademie.de Seite 3 von 18