Projekttag 1 Einführung Nachdem am ersten Tag das Planspiel„Demokratielabor“ durch Adalbert Schlag vom Forum Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn eröffnet worden ist, ergriffen gleich die beiden Teamer, Reemt Behrens und Christopher Haarbeck von planpolitik in Berlin, die Initiative. Sie stellen das Konzept des Planspiels noch einmal kurz vor, bevor die beiden Bankfachschulklassen sich näher kennen lernen. Theoretischer Input Anschließend folgt ein theoretischer Input durch die beiden Teamer zu den Grund-prinzipien der Demokratie. Die Grundprinzipien sind in folgende drei Teilaspekte aufgegliedert worden: • Demokratische Entscheidungsfindungsprozesse • Kernmerkmale der Demokratie • Staatsorganisation und Parteienspektrum in westlichen Demokratien. dêìåÇïÉêíÉ=ÇÉê=aÉãçâê~íáÉ= báåíÉáäìåÖ=áå=ÇáÉ=àÉïÉáäáÖÉå=m~êíÉáÉå= Nach diesem Theorieblock liegt das weitere Vorgehen nun bei den Schülern. Sie werden kurz in die Themen eingeführt, bevor sie sich den verschiedenen politischen Gruppierungen zuordnen mussten. Zur Auswahl steht entweder die Mitarbeit in einer Partei oder in einer Interessensvertretung, einer sogenannten Lobbygruppe. Außerdem werden Pressegruppen benötigt, um die Berichterstattung im Wahlkampf zu gewährleisten. Diese Zuordnung stellt sich als gar nicht so einfach heraus. Dennoch haben sich letzten Endes folgende Parteien mit jeweils sechs Mitgliedern und Lobbygruppen mit jeweils zwei Vertretern für das fiktive Land Fontanien gefunden. 4
Druckschrift
Demokratielabor : am 04. und 05. März 2009 an der Städtischen Berufsschule 4 in Nürnberg ; Projektdokumentation der Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Regensburg
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