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Handbuch der Menschenrechtsarbeit : Edition 2008/2009
Entstehung
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Deutscher Frauenrat Axel-Springer-Straße 54a 10117 Berlin Tel.: 030- 20 45 69 0 Fax: 030- 20 45 69 44 Email: kontakt@frauenrat.de http://www.frauenrat.de Ansprechpartnerin: Henny Engels(Geschäftsführerin) Der DEUTSCHE FRAUENRAT ist eine Bundesvereinigung von über 50 Frauenorga­nisationen mit rund elf Millionen Einzelmitgliedern. Als freiwilliger Zusammenschluss bundesweiter Frauengruppierungen vertritt er die Interessen der Frauen auf bundespoli­tischer, europäischer und internationaler Ebene. Unsere Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Zusammenschlüssen von konfessionellen und berufsorientierten Verbänden über Frauengruppen der politischen Parteien, den Gewerkschaften bis hin zu überkonfessionell und überparteilich arbeitenden Organisationen. Frauenrechte sind Menschenrechte: Ein wesentliches Anliegen des DEUTSCHEN FRAUENRATES ist die Durchsetzung der Menschenrechte von Frauen: Vom Recht auf selbstbestimmte Wahl der Lebensform bis zum Recht auf Gewaltfreiheit die Men­schenrechtsverletzungen gegen Frauen sind unzählbar. Der Frauenrat tritt nicht nur für eine Verbesserung der Menschenrechtssituation von Frauen in ihren Heimatländern ein, sondern macht sich auch stark für Frauen in Migrationsprozessen, besonders für die Rechte von Asylbewerberinnen sowie für Opfer von Menschenhandel. Auf Bundesebene setzt sich der DEUTSCHE FRAUENRAT insbesondere für das Menschenrecht auf existenzsichernde Erwerbsarbeit von Frauen ein und sieht darin eine der wesentlichen Voraussetzungen für Selbstbestimmtheit und für die Möglichkeit, sich aus Gewaltsituationen zu befreien. Der DEUTSCHE FRAUENRAT gibt alle zwei Monate die PublikationFrauenRat heraus. Inhalte und Positionen können auch nachgelesen werden unter: www.frauenrat.de. Deutscher Gewerkschaftsbund(DGB) Bundesvorstand Postfach 110372 10833 Berlin Tel.: 030- 24 060 763 Fax: 030- 24 060 408 Email: info@bundesvorstand.dgb.de http://www.dgb.de Ansprechpartner: N.N.(Internationale Abteilung- DGB) Rund 8,5 Millionen Mitglieder sind Mitte 2001 in acht Gewerkschaften organi­siert. Sie verhandeln mit Arbeitgebern über Löhne und Gehälter, Arbeits- und Urlaubs­zeiten, Mitbestimmung und Weiterbildung, Arbeits- und Kündigungsschutz. Sie sind zusammengeschlossen im DGB, dem Dachverband der deutschen Gewerkschaften. Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist das politische Sprachrohr der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Die Finanzierung der Arbeit erfolgt über Mitgliedsbeiträge. International wirkt der DGB unter anderem mit im Euro­40