• Ernst Woit: Auch mit Gewalt? Wege und Irrwege zur Durchsetzung der Menschenrechte.(GMS-Schriftenreihe H. 8), 2000. Hefte der GMS-Schriftenreihe und Dokumentationen können bestellt werden. Gesellschaft für bedrohte Völker Postadresse: Postfach 2024 37010 Göttingen Hausadresse: Stumpfebiel 11-13 37073 Göttingen Tel.: 0551- 49906- 0 Fax: 0551- 58028 Email: info@gfbv.de http://www.gfbv.de Ansprechpartnerin: Annelore Hermes (GfbV) Die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.(GfbV) ist eine internationale Menschenrechtsorganisation für verfolgte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften(indigene Völker). Sie hat Sektionen in Deutschland(mit Bundesbüro in Göttingen), der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Italien(Südtirol) und Bosnien-Herzegowina, eine Gruppe in Chile und Repräsentanten in den USA und Großbritannien. Die GfbV International mit Sitz in Luxemburg und Sekretariat in Göttingen hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und mitwirkenden Status beim Europarat. Die GfbV informiert über Menschenrechtsverletzungen an bedrohten Völkern in aller Welt und protestiert gegen Völkermord, Vertreibung und gegen die kulturelle Auslöschung von Minderheiten. Sie setzt sich dafür ein, dass Flüchtlinge nicht abgeschoben werden, wenn ihnen Gefahren drohen, und informiert Anwälte und Gerichte über die Menschenrechtslage in den Herkunftsregionen. Die GfbV versteht sich als Sprachrohr der Opfer und gibt Minderheitenvertretern ein Forum. Sie schlägt Wege zur Konfliktprävention vor, wendet sich an Abgeordnete, Regierungen und Parteien und informiert Journalisten über die Anliegen bedrohter Minderheiten. Wenn Deutschland Mitverantwortung für Menschenrechtsverletzungen trägt, macht die GfbV die Öffentlichkeit darauf aufmerksam. Die GfbV gibt Memoranden, Menschenrechtsreporte, Faltblätter und eine zweimonatlich erscheinende Zeitschrift(„bedrohte Völker/ pogrom“) heraus. Sie ist parteipolitisch unabhängig und finanziert sich aus Mitglieds- und Förderbeiträgen und Spenden. 49
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