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Städte für Menschen bauen - Best-Practice-Beispiele aus Deutschland und Europa : ein Impulspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik
Entstehung
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OKT 2020 MANAGERKREIS DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG Städte für Menschen bauen Best-Practice-Beispiele aus Deutschland und Europa Leipzig Charta: Das Konzept der integrierten Stadtentwicklung Digitale Plattformen: Teilhabe durch Wissen und Tools Viertel mitLeuchtturm-Charakter: Regionale Best-Practice-Beispiele Aktive Kommunalpolitik: Landes- und Stadtregierungen als treibende Kraft Das Quartiermanagement: Förderung der Bürgerpartizipation vor Ort Ein Impulspapier des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik Zum Global Green Deals Forum am 1. Oktober 2020 gehört ein Labor zu sozial-ökologischer Stadtpolitik:Städte für Menschen bauen. Anhand von konkreten Beispielen wie Paris, Kopenha­gen und München wird diskutiert, wie Transformationsprozesse gelingen können. Wie können wir das Leben in den Städten verbessern, den ökologischen Footprint von Städten verringern und soziale Teilhabe verbessern? Individuelles Verhalten kann helfen, den Treibhausgasausstoß zu reduzieren, aber das Ziel einer nachhaltigen und sozialen Stadt bedarf einer integrierten Politik. Wohnen, Mobilität, Arbeiten, soziale Infrastruktur und Freizeit müssen zusammen gedacht werden. Die Lebensquali­tät der Menschen steht dabei im Vordergrund. Im Vorfeld haben wir zahlreiche Best-Practice-Beispiele gesam­melt, die wir hier vorstellen möchten. Vielen Dank für die Zu­lieferungen aus den Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung, der AG Verkehr& Mobilität des Managerkreises der Friedrich­Ebert-Stiftung und des Arbeitskreises Raumentwicklung der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik. Unsere Leitfragen Welche konkreten Ziele werden mit dem Projekt verfolgt? Wie tragen sie zur sozial-ökologischen Transformation in der Stadt/ Kommune bei? Welche Erfahrungen können wir aus den Best-Practice­Beispielen mitnehmen? Was kann und muss Kommunalpolitik leisten? Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein? Wie kann eine Beteiligung der betroffenen Menschen effektiv und gerecht hergestellt werden?