Heft 
Mai
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Pressespiegel Mai 2011 1. Syrische Regierung sucht den Dialog mit der Opposition Während die Proteste der syrischen Bevölkerung nicht abreißen, kündigte die Medienberaterin des syrischen Präsidenten, Bouthaina Shaaban, einenumfassenden nationalen Dialog mit Vertretern der syrischen Opposition an. Bei einem ersten Treffen, unter anderem mit den bekannten Oppositionellen Michel Kilo und Aref Dalila, wurden erstmals offiziell die Forderungen der Opposition vorgebracht. Parallel berichteten die syrischen Medien über Treffen des Präsidenten mit Vertretern der Bevölkerung in unterschiedlichen Regionen Syriens. Präsident Assad verkündete darüber hinaus die Bildung einerDialog- Kommission. Angesichts der andauernden Gewalt gegen Demonstranten, der ungemindert hohen Anzahl der Toten und willkürlich Verhafteten sowie auch der Diskreditierung der Opposition in den syrischen Medien lehnt die Mehrzahl der Oppositionellen einen Dialog mit der Regierung jedoch vehement ab. Die Opposition reformieren! Die Ereignisse, die Syrien im letzten Monat erlebt hat und die von der syrischen Opposition verursacht wurden, sowie die Auswirkungen dieser Ereignisse und die Gewalttaten, Morde, Slogans, Ideen, Appelle, Medienkonstruktionen und Verfälschungen, wie auch die Produktionen, welche auf YouTube, Facebook und Twitter zu sehen sind und diese begleiten, verlangen nach einer Neueinschätzung der ‚Opposition, ihrer Mechanismen, Ziele und Probleme.() Die politische Struktur der ‚syrischen Opposition ist unklar und scheint keine Bedeutung, Methode oder detailliertes Projekt zu haben. Sie erscheint nicht einmal als ‚sozio-politische Körperschaft.() Wenn das, was wir in den letzten Wochen gesehen haben, alles ist, worum es der syrischen Opposition geeshset,sphiaetgeslieMsaiich200d9er Gesellschaft leider auf solch katastrophale Weise vorgestellt, dass alles Vertrauen in ihre VisioPnr,esMseescphiaengieslmMeani 2u0n0d9 Moral zerstört ist. In dieser misslichen Lage scheint die gewünschte Reform sich nicht auf den Staat und seine Apparate zu beschränken, sondern sollte unbedingt Auswirkungen auf die syrischenessOepsppioesgietiloMn ahi a2b0e0n9, die sich als eine klare politische Einheit formieren muss, um nicht von den Wärtern und Geistern der Vergangenheit gekapert zu werden! Nizar Salloum, al-Watan 5.05.2011 Nationale Versöhnung vor einem nationalen Dialog Ja! zum nationalen Dialog. Ja! zum Aufbau eines Syriens der Zukunft, der Zivilisation und des Dialogs. Aber dies piegel Mai 2009 kann nicht geschehen, bevor wir nicht die Solidarität der Menschen wiederhergestellt haben und nicht bevor eine Pressespiegel Mai 2009 ernsthafte Versöhnung zwischen den Bewohnern aller syrischen Provinzen stattgefunden hat, die blutige Zwischenfälle erlebt und ihre besten Söhne verloren haben. Wir brauchen eine Versöhnung, die alle Syrer essespiegel Mai 2009 wieder in den Reformprozess integriert und die Sprache von Verrat und Hass ablehnt, welche ohnehin nicht syrisch ist. Heute wird im Land und auf den höchsten Ebenen Dialog geführt, zwischen dem Präsidenten der Republik und populären, gesellschaftlichen und essespiegel Mai 2009 wirtschaftlichen Persönlichkeiten. Alle reden mit absoluter Ehrlichkeit und bekommen Antworten auf alle Pressespiegel Mai 2009 ihre Fragen. Präsident Bashar al-Assad hat die Notwendigkeit betont, eine Sprache der Liebe anstelle der Sprache der Anschuldigungen anzunehmen. Lasst uns jesdseerspauiesgseel iMneari P20o0s9ition den Präsidenten in seinen Taten und seiner Arbeit unterstützen, um Reform,