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Handbuch der Menschenrechtsarbeit : Edition 2008/2009
Entstehung
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Entwicklung des Entwicklungsprogramms der VN heraus. Zudem wirbt sie für das Ver­ständnis einer menschlichen Entwicklung, das auf den Menschenrechten basiert. Die DGVN ist überparteilich und unabhängig; der Bundesverband gliedert sich in vier Landesverbände und weitere Regionalgruppen. Die Förderung der Menschenrechte als eine der Hauptarbeitsbereiche der VN thematisiert die Gesellschaft durch Veranstal­tungen wie Pressegespräche, Tagungen und Seminare oder durch Publikationen. Dabei stehen die entsprechenden Aktivitäten innerhalb des VN-Systems im Mittelpunkt, die bei der DGVN von Fachleuten aus dem VN-System, Wissenschaftlern, Diplomaten, Parla­mentariern und weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen diskutiert und der breiten Öf­fentlichkeit vorgestellt werden. Zielgruppen der Arbeit der DGVN sind die allgemeine Öffentlichkeit, Medien, Po­litik und Verwaltung sowie Multiplikatoren der Erwachsenenbildung und Studenten. Die DGVN bietet für Jugendliche und Studenten die Möglichkeit, als Jugenddelegierte zur VN-Generalversammlung nach New York zu fahren, um dort internationale Politik haut­nah miterleben zu können. Zurzeit sind etwa 1.200 natürliche und juristische Personen Mitglied der DGVN. Publikationen(Auswahl): unter http://www.dgvn.de/publikationen.html Zeitschrift Vereinte Nationen(zweimonatlich). DGVN-Texte(Beispiele): o Nr. 42: Menschenrechte Eine Sammlung internationaler Dokumente zum Menschenrechtsschutz. o Nr. 48: Menschenrechtsverletzungen Was kann ich dagegen tun? Men­schenrechtsverfahren in der Praxis. CD: Hüfner, Klaus(2005, 4. Aufl.) How to file complaints on Human Rights viola­tions A manual for individuals and NGOs. Bericht über die menschliche Entwicklung 2005. VN-Basisinformationen. Der Internationale Strafgerichtshof(ISSN-1614-5453). Deutsche Kommission Justitia et Pax Kaiserstraße 161 53113 Bonn Tel.: 0228- 103- 217/-348 Fax: 0228- 103- 318 Email: D.Bogner@dbk.de http://www.justitia-et-pax.de Ansprechpartner: Dr. Daniel Legutke Die Deutsche Kommission Justitia et Pax versteht sich alsRunder Tisch katholi­scher Einrichtungen und Organisationen, die in internationaler Ausrichtung mit Fragen von Entwicklungspolitik, Friedensarbeit und Menschenrechten befasst sind. Die Bearbei­tung der menschenrechtlichen Themen ist deshalb in einem umfassenden Kontext ver­ankert. Träger der Deutschen Kommission Justitia et Pax sind die katholische Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken(ZdK). Der Kom­mission gehören mehrere Bischöfe, Vertreter des ZdK, leitende Mitarbeiter der Deut­37