Entwicklung des Entwicklungsprogramms der VN heraus. Zudem wirbt sie für das Verständnis einer menschlichen Entwicklung, das auf den Menschenrechten basiert. Die DGVN ist überparteilich und unabhängig; der Bundesverband gliedert sich in vier Landesverbände und weitere Regionalgruppen. Die Förderung der Menschenrechte als eine der Hauptarbeitsbereiche der VN thematisiert die Gesellschaft durch Veranstaltungen wie Pressegespräche, Tagungen und Seminare oder durch Publikationen. Dabei stehen die entsprechenden Aktivitäten innerhalb des VN-Systems im Mittelpunkt, die bei der DGVN von Fachleuten aus dem VN-System, Wissenschaftlern, Diplomaten, Parlamentariern und weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen diskutiert und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zielgruppen der Arbeit der DGVN sind die allgemeine Öffentlichkeit, Medien, Politik und Verwaltung sowie Multiplikatoren der Erwachsenenbildung und Studenten. Die DGVN bietet für Jugendliche und Studenten die Möglichkeit, als Jugenddelegierte zur VN-Generalversammlung nach New York zu fahren, um dort internationale Politik hautnah miterleben zu können. Zurzeit sind etwa 1.200 natürliche und juristische Personen Mitglied der DGVN. Publikationen(Auswahl): • unter http://www.dgvn.de/publikationen.html • Zeitschrift Vereinte Nationen(zweimonatlich). • DGVN-Texte(Beispiele): o Nr. 42: Menschenrechte – Eine Sammlung internationaler Dokumente zum Menschenrechtsschutz. o Nr. 48: Menschenrechtsverletzungen – Was kann ich dagegen tun? Menschenrechtsverfahren in der Praxis. • CD: Hüfner, Klaus(2005, 4. Aufl.) How to file complaints on Human Rights violations – A manual for individuals and NGOs. • Bericht über die menschliche Entwicklung 2005. • VN-Basisinformationen. • Der Internationale Strafgerichtshof(ISSN-1614-5453). Deutsche Kommission Justitia et Pax Kaiserstraße 161 53113 Bonn Tel.: 0228- 103- 217/-348 Fax: 0228- 103- 318 Email: D.Bogner@dbk.de http://www.justitia-et-pax.de Ansprechpartner: Dr. Daniel Legutke Die Deutsche Kommission Justitia et Pax versteht sich als„Runder Tisch“ katholischer Einrichtungen und Organisationen, die in internationaler Ausrichtung mit Fragen von Entwicklungspolitik, Friedensarbeit und Menschenrechten befasst sind. Die Bearbeitung der menschenrechtlichen Themen ist deshalb in einem umfassenden Kontext verankert. Träger der Deutschen Kommission Justitia et Pax sind die katholische Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken(ZdK). Der Kommission gehören mehrere Bischöfe, Vertreter des ZdK, leitende Mitarbeiter der Deut37
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