4 Subjektive Problembereiche, Parteienkompetenz Problembereiche, Parteienkompetenz Die Wahlforschung zeigt, dass die subjektive Problemwahrnehmung Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung und auch die Wahlabsicht hat. Gefragt nach den derzeit größten Problemen, um die sich die Landespolitik in Thüringen stärker kümmern sollte, gibt über die Hälfte(57,2 Prozent) der Befragten an, dass Migration/Zuwanderung/Asyl das größte Problem sei, jede_r Dritte(35,6 Prozent) nennt die Bildungspolitik und jeweils etwa ein Viertel der Befragten die Sicherheit im öffentlichen Raum(24,1 Prozent), die Gesundheitsversorgung(22,7 Prozent) sowie die wirtschaftliche Entwicklung/Konjunktur (22,5 Prozent). Als deutlich unproblematisch werden die Themen Verkehr(12 Prozent), Klima- und Umweltschutz(7,4 Prozent) und Familie(5,2 Prozent) wahrgenommen. Mit Blick auf die Altersstruktur zeigt sich ein insgesamt eher homogenes Antwortverhalten, mit einer Ausnahme: In der Altersgruppe der 18- bis 29-JähriAbbildung welchen beiden Bereichen sehen Sie derzeit für sich persönlich die größten Probleme, um die sich die Landespolitik in Thüringen stärker kümmern sollte? Klima- und Umweltschutz Migration/Zuwanderung/Asyl Bildungspolitik(Schulen, Hochschulen) Wirtschaftliche Entwicklung/Konjunktur Familienpolitik(Vereinbarkeit, Kitas) Sicherheit im öffentlichen Raum Verkehr/Nahverkehr/Anbindung Gesundheitsversorgung und Pflege Weiß nicht/in einem anderen Bereich 0 % Mehrfachantwort möglich Stat. Fehler Gesamtergebnis: 4,5 % Stichprobengröße: 1.500 Befragungszeitraum: 2.10.2023 – 9.11.2023 Mittelwerte Quartale 7,4 % 22,5 % 5,2 % 24,1 % 12,0 % 22,7 % 1,2 % 10 % 20 % 30 % 35,6 % 40 % 50 % 57,2 % 60 % 70 % Quelle: Civey 19
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Wie tickt Thüringen? : Lebenszufriedenheit im Freistaat vor dem Superwahljahr
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