Estland Licht und Schatten des Ölschiefers Mit einer Fläche von ��.��� km² und einer Bevölkerung von �,��� Millionen ist Estland der kleinste Ostseeanrainerstaat. Das Land weist eine starke Abhängigkeit von im Inland gewonnenem Ölschiefer auf, ein bitumenhal�ges Sedimentgestein, das zur Wärme- und Stromerzeugung oder zur Herstellung flüssiger Brennstoffe verwendet werden kann. ���� machte der heimische Ölschiefer – einschließlich eines geringen Anteils an Steinkohle und Torf – �� Prozent des gesamten Primärenergieverbrauchs(Total primary energy supply/TPES) aus. Dies verleiht Estland ein hohes Maß an Energieunabhängigkeit, ist jedoch gleichzei�g ursächlich dafür, dass das Land die höchste Kohlenstoffintensität aller Mitgliedsländer der Interna�onal Energy Agency(IEA) aufweist. Estland steht daher vor der Herausforderung des Ums�egs des Verkehrs- und Energiesektors auf kohlenstoffarme Energiequellen. Die geplante Energiewende erfordert in der Übergangsphase ein sorgfäl�ges Abwägen der sozialen, ökologischen, wirtscha�lichen und energe�schen Sicherheitsaspekte. Kohle Rohöl Erdölprodukte Erdgas Nuklear Hydro Wind, Solar, etc. Biomasse und Abfall Elektrizität Wärme Gesamt Produktion 110.366 0 0 0 0 112 3.467 79.815 0 0 193.759 Importabhängigkeit Importe 214 Exporte 422 0 47.978 88.577 23.097 14.576 0 0 0 0 0 0 0 1.147 0 26.521 13.399 0 0 131.036 84.896 Import und Export: Energieträger in Terrajoule, IEA, ���� ��%
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Durch Feuer, Wasser und Kupferrohre : Energiesicherheit und Energiepolitik im Ostseeraum
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