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Durch Feuer, Wasser und Kupferrohre : Energiesicherheit und Energiepolitik im Ostseeraum
Entstehung
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Schlussbetrachtungen Eine Region, viele gemeinsame Ziele aber unterschiedliche Politiken Möchte man die energiepoli�schen Strategien der Ostseeanrainer auf einen Nenner bringen, so besteht dieser im Streben nach einer dauerha�en, nachhal�gen und verlässlichen Energieversor­gung. Gerade aus deutscher Sicht richtet sich das Augenmerk in diesem Zusammenhang schnell auf die Pipeline Nord Stream, welche jährlich mehr als �� Milliarden Kubikmeter Erdgas aus der Russ­ländischen Födera�on ohne Transitumwege nach Mecklenburg-Vorpommern leiten wird. Die starke Fokussierung auf Nord Stream verdeckt jedoch die insgesamt komplexe Gemengelage der Energie­poli�k und Energiesicherheit im Ostseeraum, die zwar von etlichen gemeinsamen Zielen, aber auch deutlich unterschiedlichen Ansätzen zu deren Umsetzung geprägt ist. Die einzelnen Strategien lassen sich unter den Schlagwörtern Transforma�on, Reduzierung von Abhängigkeiten und regionale Koopera�on zusammenfassen. Transformation Energiepoli�sch befinden sich alle Ostseeanrainer in einem Transforma�onsprozess, der übli­cherweise als Energiewende bezeichnet wird. Referenzrahmen ist hierbei zum einen das Über­einkommen von Paris, welches das Ziel, die Erderwärmung auf einen Wert deutlich unter°C und, wenn möglich, sogar auf �,�°C zu begrenzen, verbindlich festlegt. Zum anderen gibt die EU für ihre Mitglieder die gemeinsame strategische Ausrichtung vor, deren Schwerpunkte auf dem Ausbau Erneuerbarer Energien, der Dekarbonisierung des Energiesystems, der Verbesse­rung der Energieeffizienz, der Versorgungssicherheit sowie der Netz- und Erzeugungsinfra­struktur und der Etablierung eines Energiebinnenmarktes liegen. Bis ���� soll in der gesamten EU Klimaneutralität erreicht werden.