wie eine bessere Alternative ausgesehen hätte. Zu recht zu kritisieren ist, dass weder die afghanische Übergangsregierung noch die VN ihre Hausaufgaben hinreichend erledigt haben. Derzeit sollte es noch wie in den ersten Klassen der Grundschule gehalten werden: Keine Noten ausstellen, sondern nur Entwicklung, Mitarbeit am Unterricht und häuslichen Fleiß schriftlich beurteilen und Anregungen zur Verbesserung geben. Bis jetzt kann es keine Sitzenbleiber geben, aber blaue Briefe sind allemal zu verschicken, um aus den Stolpersteinen nicht Straßenblockaden werden zu lassen. Dr. Almut Wieland-Karimi ist gerade von einer Reise nach Kabul zurückgekehrt. Dort hat sie an einer Frauenkonferenz teilgenommen, mit vielen Partnern gesprochen und das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnet. Ansprechpartnerinnen: Dr. Beate Bartoldus, Tel. 0228-883-515, E-Mail: Beate.Bartoldus@fes.de(verantwortlich) Dr. Urmila Goel, Tel: 0228-883-513, E-Mail: Urmila.Goel@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Internationale Entwicklungszusammenarbeit, Referat Asien und Pazifik Godesberger Allee 149, 53170 Bonn Fax: 0228-883-575 Sie finden den Kurzbericht zum Herunterladen auf http://www.fes.de/asien. - 7-
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