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Jugend wählt : Perspektiven junger Menschen auf Wahlalter, politische Informationen und Parteien bei der Europawahl 2024
Entstehung
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ABBILDUNGSVERZEICHNIS 6 Abbildung 1 Die Landkarte des Wahlalters und der Jugendwahlstudie zur Europawahl 2024 7 Abbildung 2 Zeitlicher Verlauf der Teilnahmen der Vor- bzw. Nachwahlwelle 8 Abbildung 3 Wissen um eigene Wahlberechtigung bei der Europawahl 2024 nach Alter, formaler Bildung und Kommunalwahlkontext 9 Abbildung 4 Ärger über fehlende Wahlberechtigung bei der Europawahl bei 15-Jährigen nach formaler Bildung in der Vor- und Nach­wahlwelle 10 Abbildung 5 Ideales Wahlalter für Wahlen auf verschiedenen Ebenen des politischen Systems 11 Abbildung 6 Ideales Wahlalter bei der Europawahl nach Alter bzw. formaler Bildung 12 Abbildung 7 Ideales Wahlalter bei Kommunal- und Bundestagswahlen nach geltendem Wahlalter bei gleichzeitig stattfindender Kommunal ­wahl 13 Abbildung 8 Zustimmung zu verschiedenen Aussagen rund um das Wahlalter nach formaler Bildung 15 Abbildung 9 Subjektive Informiertheit über Parteien und Programme zur Europawahl nach formaler Bildung in der Vor- und Nachwahl­welle 16 Abbildung 10 Nutzung verschiedener Informationskanäle im Wahlkampf vor der Europawahl 2024 17 Abbildung 11 Nutzung verschiedener Social-Media-Plattformen 18 Abbildung 12 Häufigkeit politischer Inhalte auf WhatsApp und TikTok 19 Abbildung 13 Verbreitung politischer Inhalte auf verschiedenen Social-Media-­Plattformen 20 Abbildung 14 Wahrgenommene Präsenz von Parteien auf sozialen Netzwerk­plattformen 22 Abbildung 15 Wählbarkeit verschiedener Parteien 23 Abbildung 16 Wählbarkeit verschiedener Parteien in sozialstrukturellen Gruppen 24 Abbildung 17 Wählbarkeit verschiedener Parteien in zwei Kontrastgruppen 26 Abbildung 18 Affektive Polarisierung: Wahrnehmung verschiedener Wähler ­gruppen 27 Abbildung 19 Affektive Polarisierung: Wahrnehmung verschiedener Wähler ­gruppen in zwei Kontrastgruppen 28 Abbildung 20 Affektive Polarisierung: Wahrnehmung verschiedener Wähler ­gruppen nach eigener Parteipräferenz FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 31