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Wohnungsgenossenschaften als Zukunftsmodell : eine zentrale Säule für langfristig bezahlbaren Wohnraum
Entstehung
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Inhalt Vorwort 3 1. Was sind Genossenschaften? 4 1.1 Eine mitgliederorientierte Organisation kann der Allgemeinheit nutzen   4 1.2 Wohnungsgenossenschaften international ein Überblick   4 1.3 Verbände und Interessenvertretung der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland   5 1.4 Wohnungsgenossenschaften zwischen Selbsthilfe, Sozialdemokratie und dem ­Missverständnis derNeuen Heimat  5 2. Wohnungsgenossenschaften und die Abschaffung der Wohnungsgemeinnützigkeit 7 2.1 Neue Wohnungsgemeinnützigkeit(NWG)  7 2.2 Wechsel in die Steuerbefreiung mit ­großem Risiko: Der Sonderweg der ­Wohnungsgenossenschaften   7 3. Rolle staatlicher Förderung in der Entwicklung der Wohnungsgenossenschaften 9 4. Vergabe von Erbbaurechten für Genossenschaften üblicherweise nicht geeignet 10 5. Deutschland vs. Österreich, Berlin vs. Wien: ­Institutionelle Unterschiede im Wohnungsmarkt 11 6. Politisches Ziel: Anteil der Genossenschaften am Wohnungsbestand verdoppeln 13 6.1 Investitionen in Wohnungsgenossen­schaften sparen dem Staat mittel- und ­langfristig Geld  13 6.2 Förderkredite als Schlüssel für einen euen Boom der Genossenschaften  14 6.3 Zugang zu Grundstücken für Wohnungsbaugenossenschaften  17 6.4 Für eine neue, gut handhabbare,einfache Gemeinnützigkeit  18 6.5 Wohnungsgenossenschaften und ihre ­besondere Rolle in Energie- und Klimafragen  18 6.6 Zusammenfassung: Leistungen der Genossenschaften für das Gemeinwohl  19 7. Handlungsempfehlungen 21 Literaturverzeichnis   22 Abbildungsverzeichnis   23