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Analyse der Bundestagswahl 2025 : eine harte Niederlage mit einer doppelten Herausforderung für die Sozialdemokratie
Entstehung
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Wähler:innenwanderung FDP FDP –40.000 –100.000 –120.000 –120.000 –140.000 –140.000 –260.000 –890.000 –1.350.000 Q Q u u e e l l l l e e : : I I n n f f r r a a t t e e s s t t d d i i m m a a p p E E x x i i t t P P o o l l l l . . Abb. 18 A bb. 18 Nichtwähler:innen Linke Andere SPD Erstwähler:innen/ Verstorbene Grüne BSW AfD CDU/CSU Wähler:innenwanderung Nichtwähler:innen Nichtwähler:innen +40.000 –110.000 –160.000 –250.000 –290.000 –400.000 –900.000 –1.810.000 Q Q u u e e l l l l e e : : I I n n f f r r a a t t e e s s t t d d i i m m a a p p E E x x i i t t P P o o l l l l . . FDP Grüne Andere SPD Linke BSW CDU/CSU AfD Abb. 19 A bb. 19 400.000 Stimmen an ehemaligen Nichtwähler:innen erzielen. Danach folgen Linke(290.000), SPD(250.000), andere Parteien(160.000) und Grüne(110.000). Nur die FDP verliert laut Wanderungsmodell als einzige Partei an die Gruppe der Nichtwähler:innen. 20 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. Auswirkung neues Wahlrecht: Zweitstimmen­deckung und Wahlkreiserste ohne Mandat Die in der letzten Legislatur verabschiedete Wahlrechtsre­form legt die Anzahl der Bundestagsabgeordneten auf 630 fest. Überhang- und Ausgleichsmandate, die in der Vergan­genheit die Anzahl der Abgeordneten auf über 700 hat an­steigen lassen, gibt es nicht mehr. Allein das Zweitstim­menergebnis entscheidet, welchen Anteil der Sitze eine