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Vom Potenzial zur Wirkung : Ergebnisse einer Verbleib- und Evaluationsstudie der Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Entstehung
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Breites berufliches Spektrum Bei der Berufswahl zeigen die Stipendiat:innen ein breites Spektrum: 54 Prozent arbeiten im Öffentlichen Dienst, rund 14 Prozent bei Ver­einen, Verbänden oder den Kirchen. Ein knappes Drittel ist in die freie Wirtschaft gegangen. Je nach gewählter Studienrichtung zeigen sich klare Unterschiede: Die Stipendiat:innen aus dem MINT-Bereich arbeiten zu 52 Prozent im privaten Sektor, die aus den Geisteswissenschaften dagegen zu 65 Prozent im Öffentlichen Dienst. Im Einzelnen sind die meisten Stipendiat:innen aktuell mit einem Anteil von jeweils rund 19 Prozent in Hochschule/Wissenschaft, Ver­waltung und Wirtschaft tätig. Weitere 9 Prozent entfallen jeweils auf Ver­bände/Vereine und den Bereich Gesundheit/ Soziales. Insgesamt sind damit drei Viertel aller ehema­ligen Stipendiat:innen in diesen fünf Bereichen tätig mit zu erwartenden Präferenzen bei den Fächergruppen. 80 Prozent der Mediziner:innen arbeiten später im Berufsfeld Gesundheit und Soziales. Bei den MINT-Fächern ist die Wirtschaft das wichtigste Tätigkeitsfeld. 30 Friedrich-Ebert-Stiftung