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Vom Potenzial zur Wirkung : Ergebnisse einer Verbleib- und Evaluationsstudie der Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Entstehung
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Hohe Bereitschaft, etwas zurückzugeben Die Vernetzung und die Einbindung ehemali­ger Geförderter in das Netzwerk ist ein zen­trales Anliegen der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ein Großteil der Ehemaligen hat ein hohes Inter­esse an einer Beteiligung und Vernetzung nach dem Abschluss der Förderung. Viele empfinden ein starkes Zugehörigkeitsgefühl und große Dankbarkeit. Sie schätzen den offenen, vertrau­ensvollen Umgang innerhalb der Stiftung sowie das Bewusstsein, mit Ehemaligen weltweit ver­bunden zu sein. Mehr als jede:r Dritte empfiehlt die Förderung gerne weiter und wirbt dafür. Für eine konkrete Beteiligung eröffnet das gute Chancen, und diese gilt es auszubauen: Viele Ehemalige können sich in Zukunft eine aktivere Mitarbeit vorstellen. So wäre rund die Hälfte bereit, als Mentor:in, Referent:in bei Veranstal­tungen oder als Expert:in oder Berater:in für spezielle Themen mitzumachen. Besonders hoch ist die Motivation für ein späteres Engagement bei der Stiftung übrigens bei einem Teil derjenigen, die von der Förderung besonders profitiert haben: Nicht deutsche Ehemalige und diejenigen mit Einwanderungs­geschichte erklären noch deutlich häufiger ihre Bereitschaft. 54 Friedrich-Ebert-Stiftung