Buch 
Quo vadis, Japan? : Sicherheitspolitik zwischen Washington, Peking - und Europa?
Entstehung
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Über die Autorinnen und Autoren Yoko Iwama ist Professorin am National Gradu­ate Institute for Policy Studies(GRIPS) in Tokio sowie Direktorin des GRIPS-Programms Security and Strategy. Sie promovierte in Rechtswissen­schaften an der Universität Kyōto. Nach ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kyōto(1994–1997), als Wissen ­schaftlerin an der japanischen Botschaft in Deutschland(1998–2000) und als Associate Pro ­fessor am GRIPS(seit 2000) wurde sie 2009 zur Professorin am GRIPS ernannt. Von 1989 bis 1991 studierte sie an der Freien Universität Berlin und erlebte den Mauerfall und die deutsche Wieder­vereinigung direkt mit. Ihre Fachgebiete sind internationale Sicherheit und europäische Diplo­matiegeschichte, mit Schwerpunkten auf NATO, Deutschland und Nuklearstrategie. Sie war Mit­glied zahlreicher Regierungsausschüsse, darunter des Beratungsgremiums zur Neugestaltung der rechtlichen Grundlagen für Sicherheit(2006– 2007, 2013–2014). Zudem ist sie regelmäßige Kommentatorin der Tageszeitung Nikkei Shimbun sowie Buchrezensentin für Mainichi Shimbun. Zu ihren Publikationen gehören: Joining the Non­Proliferation Treaty: Deterrence, Non-Proliferation and the American Alliance(Hg., mit John Baylis, 2018); The 1968 Global Nuclear Order and West Germany(2021, japanisch; 2022 mit dem Inoki­Masamichi-Preis der Japan Society for Security Studies ausgezeichnet); The Realities of Nuclear Sharing: NATOs Experience and Japan(Hg., 2023, japanisch) sowie Neutral Europe and the Creation of the Nonproliferation Regime,1958–1968(Hg., mit Pascal Lottaz, Routledge, 2024). https://www.linkedin.com/in/yoko-iwama-57a44842 https://twitter.com/2000grips Sayo Saruta ist Rechtsanwältin und in Japan sowie im US-Bundesstaat New York zugelassen. Nach ihrem Abschluss an der Waseda-Universität (Bachelor of Law) erwarb sie 2008 einen LL.M an der Columbia Law School. 2012 folgte ein Master­Abschluss in Internationalen Beziehungen an der School of International Service der American Uni­versity. Ihre Fachgebiete umfassen diplomatische Themenbereiche, darunter US-Militärstützpunkte in Japan, Atompolitik sowie die japanisch-ameri­kanische Sicherheitskooperation. Zu ihren Veröf­fentlichungen zählt unter anderem: Creating a New Path for the U.S.-Japan DiplomacyDeliver­ing Diverse Voices on Issues of Okinawa, Security, Nuclear Power Plants, and TPP (2016, japanisch). Saruta ist als Beraterin für Außenbeziehungen für Mitglieder des japanischen Parlaments tätig, ins­besondere mit Fokus auf die Beziehungen zwi­schen den USA und Japan. Sie war zudem für die Organisation und Durchführung von Besuchen früherer Premierminister sowie von Parlaments­abgeordneten in Washington verantwortlich. Sie schreibt Beiträge für The Japan Times und Gast­kommentare für Publikationen wie Asahi Shimbun, Hokkaido Shimbun und Ryukyu Shimpo. Als Kom­mentatorin tritt sie in diversen Fernsehsendungen auf, darunter Nachrichtensendungen wie Hōdō Station und Asa Made Nama Terebi. Seit Septem­ber 2025 ist sie darüber hinaus regelmäßige Kom ­mentatorin in der Hattori Shinichis Morning Show. www.nd-initiative.org Sven Saaler ist Vertreter der Friedrich-Ebert-Stif­tung in Tokio, Dekan der Graduate School of Glo­bal Studies(GSGS) sowie Professor für Moderne Japanische Geschichte an der Sophia-Universität in Tokio. Er ist Autor von Politics, Memory and Public Opinion(2005) und Men in Metal. A Topo­graphy of Public Bronze Statuary in Modern Japan (2020) sowie Mitautor und Mitherausgeber von Pan-Asianism in Modern Japanese History(2007), The Power of Memory in Modern Japan(2008), Pan-Asianism: A Documentary History(2011), Kiki no jidai tochi no chōsen(2018), und des Routledge Handbook of Modern Japanese History (2018).