Entwicklung der im Justizhaushalt veranschlagten Einnahmen Angaben in Prozent des Gesamthaushalts. A A b b b b.. 2 2 3 3 Bundesschnitt westdeutsche Länder ostdeutsche Länder Stadtstaaten Bremen Bayern Die Abbildung zeigt die v E e in ra n n a s h c m hl e a n g d te e n r J E u in s n ti a zha m u e s n ha d l e t r e J in us d ti r z e h i a L u ä s n h d a e l r t g e ru in pp d e re n i( L f ä ü nd f e o r s g t r d u e p u p t e sc n h( e fü F n lä f c o h s e td n e lä u n ts d c e h r, e a F c l h ä t ch w e e n s l t ä d n e d u e t r s, c a h c e h F t l w äc e h s e td n e lä u n ts d c e h r, e d F r l e ä i c S h t e a n d l t ä s n ta d a er t, e d n r) e i i n S R ta e d la t s ti t o a n at z e u n m ) in Ge R s e a l m at t io h n au z s u h m alt G f e ü s r a d m ie th J a a u h s r h e a v l o t n fü 2 r 0 d 0 ie 0 J b a is hr 2 e 0 2 2 0 3 0 . 0 De b r is B 2 u 0 n 2 d 3 e . ss D c e h r n B it u t n g d ib e t ss d c e h n ni e t i t n g fa ib c t h d en en D e u in rc f h a s c c h h e n n it D t u a r l c le h r s B ch u n n i d tt es a l l ä le n r d B er un im de j s e l w ä e n i d li e g r e i n m J j a e h w r e a il n ig . e Z n ud Ja em hr w an ir . d Z d u i d e e E m ntwir c d kl d u i n e g E i n n tw de ic n k B lu u n n g d i e n sl d ä e n n d B er u n n m de it sl d ä e n m de n rn ie m dr it gs d t e e m n( n B ie re d m rig e s n t ) e u n n ( d Br h e ö m ch en st ) e u n n ( d B h a ö y c e h rn s ) te D n u ( r B ch a s y c e h rn) it D t g u e rc z h e s ig c t h . nitt gezeigt. Datenquelle: Haushaltspläne der Bundesländer, Darstellung: ifo Institut. nal auch nach 2021 in den meisten Bundesländern weiter zu(vgl. Tabelle A1 in Anhang A), doch führen die hohen Inflationsraten in den Jahren 2022 und 2023 dazu, dass die realen Ausgaben niedriger als in den Vorjahren ausfallen. Der Trend für ost- und westdeutsche Bundesländer ist ähnlich wie der Bundesschnitt. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Kopf in den Stadtstaaten liegen bis 2016 bei um die 250 Euro mit einem leichten Anstieg in den darauffolgenden Jahren und damit spürbar über dem Bundesschnitt und dem Durchschnitt der Flächenländer. Die Bundesländer mit den niedrigsten beziehungsweise höchsten ProKopf-Ausgaben sind Schleswig-Holstein(145 Euro) und Hamburg(306 Euro). Für ein vollständiges Bild der Landesjustizhaushalte innerhalb des jeweiligen Haushalts zeigt Abbildung 23 die geplanten Justizeinnahmen(Sollwerte) in Relation zum Gesamthaushalt. Einnahmen sind beispielsweise Gerichtsgebühren oder Geldstrafen sowie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Im Bundesdurchschnitt belaufen sich die Einnahmen der Länder, die im Justizhaushalt verbucht werden, auf 1,5 Prozent des Gesamthaushalts im Jahr 2000 und auf 1,25 Prozent im Jahr 2023. Dieser rückläufige Trend lässt sich auch in den westdeutschen Bundesländern erkennen, wenngleich die dortigen Prozentwerte im gesamten Zeitverlauf oberhalb des Gesamtdurchschnitts liegen. Die Werte der ostdeutschen Bundesländer verharren konstant bei etwas mehr als einem Prozent am Gesamthaushalt. Die Einnahmen der Stadtstaaten entwickeln sich ähnlich wie der Bundesdurchschnitt. Die Bundesländer mit den niedrigsten beziehungsweise höchsten durchschnittlichen Einnahmen in Relation zum Gesamthaushalt sind Bremen (0,9 Prozent) und Bayern(2,0 Prozent). Besonders in Bremen schwanken die Einnahmen erheblich. Dies kann bei einem solch kleinen Bundesland durch einzelne Gerichtsverfahren oder Ereignisse bedingt sein. Das Zusammenspiel aus Einnahmen und Ausgaben im Zeitverlauf zeigt Abbildung 24. Der durchschnittliche Saldo aller Bundesländer(Bundesschnitt) aus Ausgaben minus Einnahmen in Relation zum Gesamthaushalt verläuft zwischen 2000 und 2023 recht konstant und betrug zuletzt 2,5 Prozent. Die Werte für ost- und westdeutsche Bundesländer entwickeln sich ähnlich. Die Stadtstaaten weisen im Zeitverlauf einen etwas niedrigeren Saldo auf und die Zeitreihe endet im Jahr 2023 bei 2,25 Prozent. Die Bundesländer mit dem durchschnittlich niedrigsten beziehungsweise höchsten Saldo in Relation zum Gesamthaushalt sind Bremen(1,4 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (4,2 Prozent). 5.4. Ausgabenstruktur Um ein genaueres Verständnis für die Struktur der Justizausgaben zu erhalten, liegt im folgenden Kapitel der Fo30 Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
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Justizhaushalte im Vergleich : Entwicklung, Struktur und Handlungsbedarfe für einen resilienten Rechtsstaat
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