Druckschrift 
Karl Marx im Museum der Gegenwart : das Karl-Marx-Haus in Trier und seine Dauerausstellungen im historischen Wandel 1968-2018
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

114 Danksagung BIBLIOTHEK DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG| BAND 28 An dieser Stelle möchte ich allen Unterstützer_innen und Kolleg_innen danken, die dazu beigetragen haben, dass diese Arbeit nun als Buch vorliegt. Zunächst gebührt Christina Morina und Elisabeth Neu mein Dank, dass sie sich für die Publikation meiner Masterarbeit eingesetzt haben sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung und ihrer Bibliothek für die Aufnahme in die Reihe Veröffentlichungen der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ebenfalls möchte ich Thomas Welskopp nicht nur für sein Vorwort herzlichst danken, sondern auch dafür, dass er die Masterarbeit als Erstgutachter betreute. Diese Studie würde ohne die konstruktiven Gespräche mit ihm während und auch im Vorfeld des Verfassens nicht in dieser Form vorliegen. Aus den gleichen Gründen danke ich eben­so Margret Dietzen, die mir während meiner Recherche im Karl-Marx-Haus mit Rat und Tat zur Seite stand sowie allen anderen Mitarbeiter_innen des Hauses. Abseits von den Personen, die unmittelbar in das Verfassen und der Publikation mei­ner Masterarbeit eingebunden waren, möchte ich jedoch auch den Personen danken, die mich wissenschaftlich geprägt haben: Da ich an dieser Stelle nicht alle Personen aus 7 Jahren an der Universität Bielefeld nennen kann, hebe ich Jürgen Büschenfeld und Claus Kröger heraus, mit denen ich zu meiner großen Freude mehrere Jahre zusam­menarbeiten durfte. Ebenso gilt mein Dank auch meinen ehemaligen Tutor_innen-Kol­leg_innen Alina Dietrich, Vanessa Neumann und Tim Wagner, mit denen ich auch ab­seits der Arbeit im regen Austausch stand, der nicht nur erfreulich war, sondern mich nachhaltig geprägt hat. Da eine Masterarbeit den Abschluss des Studiums darstellt, möchte ich mich auch bei all meinen Lehrenden und Kommiliton_innen dafür bedan­ken, dass ich auf eine sehr schöne Studienzeit zurückblicken kann. Ebenso gilt mein Dank auch meinen Freunden Timo Grothe, Tim Wagner, Sven Wäschen­bach, Alina Dietrich, Kim Schwarze, Vanessa Neumann, Sercan Pehlivan, ­Miriam Kuhrs, Anna Szymendera, Kirsten Krüger und Johanna Bücker, die nicht nur etliche Arbeiten auch die vorliegende(teils mehrfach) gegenlasen, sondern mich auch stets durch Höhen und Tiefen begleiteten. Abschließend danke ich auch meiner Familie von Herzen meinen Eltern Ute und ­Thomas, meinem Bruder Marcus und meinen Großeltern dafür, dass sie immer für mich da waren, ein offenes Ohr hatten und ohne deren Unterstützung ich womöglich nie hätte studieren und meinem Berufswunsch folgen können.